Was sind ätherische Öle?

Ätherische Öle sind duftende, nicht fettende Extrakte aus der Pflanzenwelt (aus Blüten, Blättern, Stängeln, Samen, Hölzern oder Wurzeln, Zweigen).

Nicht zu vergleichen mit fetten Ölen wie zB Sonnenblumenöl oder Mandelöl, da ätherische Öle eher flüssig sind. Weil sie leicht verdunsten, sollten sie in dunklen Flaschen und an einem kühlen Ort aufbewahrt werden.

Ätherische Öle stärken das Wohlbefinden und sind Begleiter, um wieder gesund zu werden. Da ätherische Öle hoch konzentriert sind, sollten sie niemals unverdünnt angewendet werden (dh immer mit einem fetten Trägeröl zB Mandelöl verbinden) Ausnahme Lavendel.  Nur bei richtiger Anwendung entstehen keine Nebenwirkungen. 

 

Ätherische Öle aus Fruchtschalen - wie zB Zitrone oder Bergamotte wirken aufbauend. Man hat das Gefühl, die Sonne geht auf. Man fühlt sich rundum wohl - sie helfen auch bei depressiver Verstimmung und Konzentrationsschwäche - sie wirken aber auch beruhigend und entspannend.

 

Ätherische Öle aus Blüten wie zB Rosengeranie oder Neroli wirken entspannend, Stress abbauend. Das Selbstwertgefühl wird wieder gestärkt, das Herz wird wieder geöffnet.

 

Ätherische Öle aus Zweigen/Beeren wie zB Wacholder helfen wieder zur Ruhe zu kommen. Sie helfen auch bei nervösen Anspannungen, Energielosigkeit, Angst und ebenfalls bei Behandlungen von Cellulite.

 

Ätherische Öle aus Holz wie zB Sandelholz oder Zedernholz helfen bei Niedergeschlagenheit, wirken psychisch aufbauend und aphrodisierend. Der Duft der Zeder gibt Klarheit, Kraft und Mut.

 

Ätherische Öle aus Blättern wie zB Salbei oder Thymian helfen bei Erkältungskrankheiten, Erschöpfung und Müdigkeit.

 

Einige Öle können den Blutkreislauf und den Lymphfluss stimulieren (wie zB Rosmarin und Zypresse), andere können die Entgiftung des Körpers anregen (wie zB Wacholder oder Lorbeer). Auch das Immunsystem kann wieder gestärkt werden (wie zB durch Lavendel oder Melisse).